VITA + PRESSE

Bernice Christoph

geboren und aufgewachsen in Vancouver, Canada

 

 

ab 1966

Lehr- und Wanderjahre in Europa

1969

Übersiedlung nach Deutschland

1971–76

Studium Kunst und Textildesign an der FOLKWANG-Schule in Essen, Abschluss Dipl.-Des. mit Auszeichnung

1975-78

Ausbildung zur Kunsttherapeutin an der AKT München

1989-92

weitere Ausbildungen zur Reinkarnations-Therapeutin und Astrologin

1992-2007

Praxis in Reinkarnations-Therapie u. Astrologie

bis 2002

freiberufliche Praxis als Textildesignerin für bekannte Verlagshäuser und Druckereien

1997-2006

ständiger Aufenthalt in Italien

ab 2002

Hinwendung zur freien Malerei, Ausstellungen in Italien, Vancouver und Deutschland

ab 2007

vertiefendes Studium an der Wiesbadener freien Kunstschule (WfK) und Weiterarbeit unter deren Dozentin Mechthild Woestmann

ab 2004

Ausstellungen in Vancouver (Canada) und Italien

05.12.2008

Ausstellung in den Präsentationsräumen der Fa. Spill in Bad Kreuznach

05.06.2009

Ausstellung in der Galerie WORT-ART in Wiesbaden

03.10.2009

Ausstellung in Galerie SPEICHER in Idstein

12.10.2011

Ausstellung im Forster WINZERVEREIN eG

PRESSESTIMMEN

„form and fabric“
 
Dipl.-Des. Bernice Christoph zeigt Collagen, Stilleben und ungewöhnliche Landschafts-Modulationen in Öl und diversen Materialien. Mythologische Themen und Reiseerlebnisse spiegeln sich in ihren Collagen wieder, die bewusst reduzierte Darstellung ihrer Stillleben offenbart Begegnungen gleichsam beseelter Gegenstände, die an eigene Erfahrungen und innere Auseinandersetzungen erinnert, Farbmodulationen erinnern an meditative Landschaften.

Zitate aus der Laudatio zur Ausstellungseröffnung am 04.12.2008 in Bad Kreuznach, gehalten von Renate Reifert BBK, Malerin und Kunstpädagogin:
 " …“ für mich zeigt sich in diesen Bildern auch ein Teil ihres Wesens: ich lernte sie als eine sehr emotionale Gesprächspartnerin kennen, die in der Lage ist, ihre Arbeiten zu reflektieren, Standpunkte zu begründen, zu verteidigen und nicht kampflos preiszugeben. Und Kampf findet statt in diesen Arbeiten, Kampf mit der Fläche, mit der Farbe und mit sich selbst. Das Ergebnis ist das Aufscheinen des Friedens.
 “ …“ in den kollagierten Bildern hier scheut sie nicht das grössere Format. Hier bietet sie uns eine Fülle von Techniken: wuchernde Zeichnungen finden Sie hier neben hineingearbeiteten Drucken, aufgeklebte Stoffreste, deren Muster fast unsichtbar in gemalte Muster, also in Malerei übergehen, Übermalungen und Untermalungen, alles ergänzt sich frei assoziativ zu ausgewogenen Kompositionen. In wohlproportionierten Raumgliederungen kommen diese Bilder einher, mitunter sind sie streng symmetrisch, fastsakral anmutend.
 “ …“ Die Farbmodulationen beginnen bei der Landschaft, setzten sich fort im Stillleben, nun werden sie ganz gegenstandsfrei. Farbe an sich erscheint, Landschaft ist kaum mehr zu ahnen oder verschwindet ganz im Rechteck. Es entstehen Flächen von grosser Ästhetik und elaborierter Farbigkeit.“

Die RheinMainPresse am 01.12.2008 zu o.g. Ausstellung:
  " … In der Ausstellung gezeigt werden Kollagen, Stillleben und ungewöhnliche Landschafts-Modulationen in Öl und diversen Materialien. Mythologische Themen und Reiseerlebnisse spiegeln sich in den Collagen wieder; die bewusst reduzierte Darstellung der Stillleben offenbart Begegnungen gleichsam beseelter Gegenstände, die an eigene Erfahrungen und innere Auseinandersetzungen erinnern. Farbmodulationen erinnern an meditative Landschaften.“

Aus der ALLGEMEINEN ZEITUNG Bad Kreuznach:
    " … Die ehemalige Meisterschülerin ist ausserdem ausgebildete Kunsttherapeutin. Als Ausgangspunkt für eine Collage dienen Christoph die verschiedensten Themenwie Impressionen aus anderen Ländern und Kulturen oder existentielle Fragen. In den Collagen, aber auch in den Stillleben, mit denen sie sich intensiv in den vergangenen beiden Jahren beschäftigt hat, tauchen immer wieder Reminiszenzen an ihre Arbeit als Textildesignerin auf. Für die Stillleben hat Christoph zwei Arbeitsreihen mit gedeckten, dunklen Farbtönen und vorwiegend die Vertikale betonenden Formen, die sie als sakrale Stillleben bezeichnet. Für den Betrachter offenbaren die vielfältigen Bezüge nicht nur eine sehr lebenskluge, sondern auch eine mit viel Humor begabte Künstlerin.“

Der Stadtanzeiger Neustadt a.d.Weinstraße schreibt am 03.11.2011 zur Ausstellung
  von Bernice Christoph im Forster Winzerverein u.a:
   “... Schwerpunkt dieser Ausstellung sind Stilleben in Öl, die meist Gegenstände wie Gefäße, Flaschen oder Gläser in bewusst reduzierter Darstellung zeigen. Diese gleichsam beseelten Gegenstände erinnern an eigene Erfahrungen und an innere Auseinandersetzungen. Gerade
  die exzessive Farbgebung der Motive und der überwiegend düstere Hintergrund lassen eine tiefe und ernste Auseinandersetzung mit der Realität erahnen. Die ausgestellten Gouachen dagegen sind in ihrer Leichtigkeit und heiteren Farbgebung von Aufenthalten in südlichen  Ländern und mythologischen Themen inspiriert."